Victualis Naturheilpraxis - Heilpraktikerin Anne Becker

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Hypnose beim Heilpraktiker

Zu Beginn der modernen Hypnosetherapie gingen die Therapeuten davon aus, dass es sich bei der Hypnose um einen schlafähnlichen Zustand handelt. Im Laufe der Zeit erkannten die Hypnotherapeuten die besonderen Bewusstseinsebenen der Hypnose, die zwischen dem Schlaf- und dem Wachzustand liegen.

In der Hypnose können Sie alle Geräusche in Ihrer Nähe hören und nehmen alles wahr, was um Sie herum geschieht. Ihr Unterbewusstsein wandelt die Worte der Hypnose in eigene Bilder um. Während der Sitzung fühlen sich die meisten Patienten angstfrei und entspannt. Die Atmung wird ruhiger und regelmäßig, die Muskeln entspannen sich und die Stresshormone im Körper sinken. Während der körperlichen Entspannung ist der Geist sehr stark aufnahmefähig und auf die Worte der Hypnose fokussiert.

In der Victualis Naturheilpraxis werden nur medizinische Heilhypnosesitzungen durchgeführt, um den Gesundungsprozess des Körpers und der Seele zu unterstützen.

 

Welche Erkrankungen können durch Hypnose positiv beeinflusst werden?

Indikationsgebiete der Hypnose sind Schmerzen, Allergien, Schlafstörungen und Magen-Darm-Beschwerden. Durch das Stärken der Selbstheilungskräfte wird das gesamte Immunsystem angesprochen. Auf psychischer Ebene können Ängste, wie Prüfungsangst behandelt werden. Weiterhin steigert der hypnotische Zustand im Superlearning die Konzentrationsfähigkeit.

Zusätzlich unterstützt Hypnose Abnehmwünsche und Raucher auf den Weg in ein rauchfreies Leben.

 

Kann jeder Mensch hypnotisiert werden?

Grundsätzlich gilt: Nur wer hypnotisiert werden möchte, kann auch tatsächlich hypnotisiert werden. Eine Hypnose gegen den eigenen freien Willen ist nicht möglich.

Patienten mit verschiedenen Erkrankungen sollten aus gesundheitlichen Gründen nicht hypnotisiert werden. Hierzu zählen Menschen mit:

  • geistigen Behinderungen
  • schweren Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Psychosen (Schizophrenie, bipolaren Störungen usw.)
  • Epilepsie
  • Thrombose
  • schweren Erkrankungen des Zentralen Nervensystems (z.B. Morbus Parkinson)
  • kürzlich erlittenem Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • Alkohol-, Drogen- und Medikamentenabhängigkeit
  • Schwangerschaft

Kinder und Jugendliche werden auf Wunsch mit Hypnose behandelt, wenn eine Einverständnis-Erklärung aller gesetzlichen Vertreter vorliegt.

 

Gibt es Erkrankungen, die eine Hypnosetherapie erschweren?

Ja, Migräne, starke Erschöpfung, ADS/ADHS und hormonelle Störungen (z.B. Schilddrüsenerkrankungen) können sich erschwerend auf die Hypnose auswirken, das heißt der hypnotische Zustand kann schwieriger eingeleitet werden.

 

Kann ich mich während einer Hypnose bewegen?

Ja, in einem hypnotischen Zustand können Sie sich bewegen, eine bequemere Sitzhaltung einnehmen oder auch sich kratzen, wenn die Nase jucken sollte. Falls Sie während der Hypnosesitzung auf die Toilette gehen müssen, ist dies selbstverständlich auch möglich. In diesem Fall wird die Hypnose kurz unterbrochen.